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July 22nd, 2020

3 GUTE GRÜNDE FÜR EINE PFLANZLICHE ERNÄHRUNG

Hast du schonmal überlegt, eine*r von 1,3 Millionen Menschen in Deutschland zu werden, die sich auf Basis von Pflanzen ernähren? Wir geben dir drei gute Gründe für eine Umstellung auf die pflanzenbasierte Ernährung und verraten dir, wie dir die Umstellung am besten gelingt.

plant-based diet

Sich von Fleisch, Milchprodukten (ja, Käse!), Eiern und Honig zu verabschieden erscheint erstmal schwer - besonders wenn du damit aufgewachsen bist, bei jeder Mahlzeit Fleisch und Milchprodukte zu essen. Das ist oftmals auch der Grund, warum die pflanzenbasierte Ernährung mit langweiligen oder fade schmeckenden Gerichten assoziiert wird- entgegen aller Vorurteile isst man nämlich nicht nur Gras. Eine Ernährungsweise die auf Pflanzen basiert, steckt voller Variations-Möglichkeiten - dank einer Vielzahl unterschiedlicher Sorten von Gemüse, Obst, Nüssen, Getreide und Hülsenfrüchten.  

Es gibt unendlich viele Vorteile, zu einer pflanzlichen Ernährung zu wechseln - angefangen damit, dass es eine der gesündesten Dinge ist, die du für deinen Körper tun kannst. Nicht zu schweigen von dem positiven Einfluss auf die Erde! Aber die Umstellung ist nicht immer einfach. Zu Beginn meiner pflanzenbasierten Ernährung habe ich mich z.B. fast nur von Nudeln, Kartoffeln und Avocados ernährt. Das lag vor allen Dingen daran, dass ich nicht genau wusste, wie und wo ich überhaupt anfangen soll. Achja und das mit dem Kochen hat zu Beginn auch noch nicht so gut geklappt.

Wenn du weiß was ich meine, wenn du auch einen kleinen Anreiz (und eine Orientierungshilfe) brauchst, dann bist du hier genau richtig. Ich liefere dir die 3 besten Gründe dafür mit der pflanzenbasierten Ernährung anzufangen und gebe dir 10 nützliche Tipps, wie du erfolgreich loslegst.



3 VORTEILE EINER PFLANZENBASIERTEN ERNÄHRUNGSWEISE

Pflanzen enthalten alle überlebenswichtigen Nährstoffe für deinen Körper.

EINE PFLANZENBASIERTE ERNÄHRUNG…

1. ...IST GESÜNDER UND DAMIT BESSER FÜR DICH

Es ist längst kein Geheimnis, dass Blumenkohl gesünder für dich ist als ein Stück Speck - wenn du vollwertige, vegane Lebensmittel anstelle der Tierprodukte konsumierst, versorgst du deinen Körper zudem mit noch mehr Nährstoffen!

Mehrere Studien konnten beweisen, dass die pflanzenbasierte Ernährung mehr Antioxidantien, Potassium, Magnesium, Folsäure und andere essentielle Vitamine und Mineralien enthält. Ganz zu schweigen von den ganzen Nährstoffen, die man nur in Pflanzen findet, sprich die sekundären Pflanzen- und Ballaststoffe. Sie fördern die Gesundheit und können Krankheiten bekämpfen. Mit anderen Worten: In Pflanzen sind alle überlebenswichtigen Nährstoffe für deinen Körper enthalten. Ja, sogar Proteine.

Eine überwältigende Anzahl an Studien zeigt, dass mehr Pflanzen- und weniger Tierprodukte im Ernährungsplan die Gesundheit signifikant verbessern und sogar einige Krankheiten verhindern (ja sogar rückgängig machen!) können - bspw. Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Prostatakrebs und Darmkrebs. Vielmehr beobachtete Dr. Dean Ornish in seiner bahnbrechende Studie einen Rückgang der Koronaren Atherosklerose (die Verkalkung der Herzkranzgefäße) von Proband*innen um 82% - und das schon nach einem Jahr pflanzenbasierter Ernährung!

Laut des Sachbuchs “Die Alzheimer-Lösung”, in dem die Forscher*innen die Ergebnisse jahrelanger Studien darlegen, kann diese Form der Ernährung sogar das Risiko, an Alzheimer zu erkranken um 90% reduzieren. Die Beziehung zwischen dem Konsum von Lebensmitteln und Krankheiten ist also unbestreitbar. Dabei besteht die Vorstellung, Essen als Medizin zu sehen, schon seit langer Zeit - sie wurde nur über die Jahrhunderte vernachlässigt und vergessen.  

Einige besonders verbreitete und sofort spürbare Auswirkungen nach der Umstellung auf pflanzenbasierte Vollwertkost sind: Gewichtsverlust, mehr Energie, verbesserter Schlaf, bessere Verdauung und gesündere Haut.



2. ...IST BESSER FÜR DIE UMWELT UND DAS KLIMA

Eine pflanzenbasierte Ernährung ist wahrscheinlich die beste Methode, die persönliche CO2 Bilanz zu verbessern. Diese gesündere Essgewohnheit ist keineswegs zu unterschätzen: Du verringerst deinen CO2-Fußabdruck um bis zu 73%! Damit sparst du mehr, als wenn du auf ein E-Auto umsteigst und weniger fliegst (nicht dass du das nicht auch noch zusätzlich machen könntest!). Mit dem Verzicht auf Fleisch- und Milchprodukte reduzierst du den Ausstoß an Treibhausgasen, weltweiter Übersäuerung der Land- und Wasserflächen, Eutrophierung (die Anreicherung nährstoffarmer Gewässer durch menschliche Aktivitäten, welche zu übermäßigem Algenwachstum führt und somit anderen Pflanzenarten lebenswichtige Nährstoffe entzieht), landwirtschaftliche Flächennutzung und Wasserverbrauch.

Wusstest du schon? Wenn du 1-2 mal die Woche einen Hamburger aus Rindfleisch isst, verursachst du s im Jahr 604kg an Treibhausgasemissionen (nur von diesem einen Burger!). Das ist das Äquivalent zu einer 2482 km langen Autofahrt (mit Benzin) und dein Konsum benötigt eine Landfläche von 6 Tennisplätzen! Generell benötigt der Anbau des Futters von Nutztieren achtmal soviel Land wie der Anbau von (pflanzlichen) Lebensmitteln für Menschen. Die daraus resultierende drastische Abholzung der dafür notwendigen Flächen bedingt wiederum einen signifikanten Verlust an natürlichen Lebensräumen und Biotopen, einen Anstieg der Emissionen, eine Störung des Wasserkreislaufes, zunehmende Bodenerosion und exzessive Überflutungen.

Zusätzlich wird bei der Fleischproduktion VIEL Wasser benötigt. Eine Portion Bacon (3 Streifen) verbraucht in etwas so viel wie 315 Duschen, die acht Minuten dauern! Im Vergleich dazu verbrauchst du mit einer Portion Haferbrei das Äquivalent von 24 Duschen. Laut des Umweltbundesamtes verbraucht die globale Landwirtschaft jährlich 69% des weltweit entnommenen Süßwassers, ein Drittel davon werden für die Fleischproduktion genutzt. Ein Großteil des Wassers stammt vom Niederschlag, besonders kritisch ist der steigende Bedarf an sogenanntem “blauen” Wasser, das aus Flüssen und Seen entnommen wird. Dadurch konkurriert die Landwirtschaft nämlich mit der “natürlichen” Wassernutzung, die z.B. aquatische Ökosysteme versorgt.

Ein weltweiter Wechsel hin zu einer pflanzenbasierter Ernährungsweise könnte die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um ein Drittel verringern! Die Erde retten UND was für die eigene Gesundheit tun? Das bedarf keiner weiteren Überlegungen.

 

3. ...RETTET TIERE

Es ist nicht überraschend, dass Fleischkonsum den Tieren schadet. Aber wusstest du, dass jedes Jahr über 56 Milliarden Tiere allein zur Herstellung von Essen geschlachtet werden? Und in dieser schockierenden Zahl berücksichtigt noch nicht die Millionen an Meerestieren!

In den meisten Fällen müssen die unter Tiere beklagenswerten Umständen “leben” - ohne Bewegungsfreiraum. Ganz zu schweigen von den vielen Krankheiten die sie befallen oder der Genmanipulation, um den Größenvorstellungen der Produzent*innen zu entsprechen.

Der einfachste Weg, das Leiden zu beenden ist, auf Tierprodukte zu verzichten. (Und jetzt machst du dir Sorgen darüber, woher du dein Protein bekommst? Lerne hier, wie viel Protein dein Körper wirklich braucht und welche Pflanzen die besten Eiweißquellen sind.)

Du brauchst noch einen weiteren Grund, zur pflanzenbasierten Ernährung zu wechseln? Die Ozeane brauchen deine Hilfe. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind bereits 80% des weltweiten Fischbestandes erschöpft. Wissenschaftler*innen rechnen damit, dass bis zum Jahr 2048 die komplette Fischerei-Branche aufgrund des Verlusts der Biodiversität durch Überfischung und weitere menschliche Einflussfaktoren auf die Tierwelt und das Ökosystem (bspw Umweltverschmutzung) zusammengestürzt sein wird.



10 TIPPS FÜR DEN ANFANG

Wenn du den Wandel zu einer pflanzenbasierten Ernährung vollziehst, verbesserst du nicht nur deine Gesundheit und verhinderst zukünftige Krankheiten, du reduzierst auch noch deinen CO2-Abdruck, rettest die Ozeane und trägst zu weniger Tierleid auf der Welt bei. Bist du bereit, dich auf deine Ernährung-Reise zu begeben? Hier ein paar wertvolle Tipps, die dir den Einstieg erleichtern:

 

  1. Schau dir eine Doku über pflanzenbasierte Ernährung an
  2. Finde leckere pflanzenbasierte Rezepte
  3. Plane deine Gerichte
  4. Füll deine Vorratskammer mit pflanzenbasierten Lebensmitteln auf
  5. Finde deine liebste pflanzliche Milch
  6. Heißhunger? Gerne doch mit gesundem Essen für die Seele
  7. Dinner-Date? Finde ganz einfach ein passendes Restaurant
  8. Werde Teil unserer hilfsbereiten Community
  9. Lies unseren 4-wöchigen Einsteigerkurs
  10. Gönn dir einen Neustart mit unserer 5-tägigen Kur

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Written by Reigna

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